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Infos, Infos, Infos, meine Homepage erweitert sich ständig um neue Angebote, Leistungen und Neuigkeiten. 
Schauen Sie doch einfach mal bei mir vorbei:
👉 https://www.wimmot.de oder direkt zu den Ratgebern
👉 https://www.wimmot.de/ratgeber oder der Leibrente
👉 https://www.wimmot.de/immobilienrente/was-ist-immobilienrente/ und wenn Sie rund um das Thema Immobilie unkompliziert einen Telefon-Termin buchen wollen gehen Sie direkt auf https://wimmot.immowissen.org/telefonische-beratung ☎

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Gepostet 16.04.21 von

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Freue mich über jeden der diese Seite teilt.

Wie oft bekommt man Infos die man gerade gar nicht braucht?
Aber jetzt fällt Ihnen etwas ein, eine Frage zum Thema rund um die Immobilie 🏡 (siehe Bild)
Nun hätten Sie aber gerne zu einem bestimmten Thema einen Ansprechpartner, dann buchen Sie sich doch einfach einen ☎️Telefontermin, es ist ganz leicht, ein Klick, 
👉wimmot.immowissen.org/telefonische-beratung 👥
Sie legen Ihren Termin selbst fest und ich kontaktiere Sie dann.🙋‍♂️

Wie oft bekommt man Infos die man gerade gar nicht braucht?
Aber jetzt fällt Ihnen etwas ein, eine Frage zum Thema "rund um die Immobilie 🏡" (siehe Bild)
Nun hätten Sie aber gerne zu einem bestimmten Thema einen Ansprechpartner, dann buchen Sie sich doch einfach einen ☎️Telefontermin, es ist ganz leicht, ein Klick,
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Sie legen Ihren Termin selbst fest und ich kontaktiere Sie dann.🙋‍♂️
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Gepostet 14.04.21 von
Ok, mal ehrlich wer hat letzten Freitag/Ostern auf meinen Artikel gewartet?😊 Gut der Osterhase hat es verpatzt.
Nun aber bin ich wieder da und heute zum Thema:
👉 Wohnen im Alter, hier werdet Ihr sowohl auf  
👉www.wimmot.immowissen.org/wohnen-im-alter fündig oder auch auf 👉www.wimmot.de 🏡

FRÜHZEITIG ANS ALTER DENKEN (viel Spaß beim Lesen)
Es gibt mehrere Modelle, wie man im Alter komfortabel wohnen kann. Man kann beispielsweise die vier Wände umbauen, in eine Wohnung ziehen oder Teile des Eigenheims vermieten. Wichtig ist, sich frühzeitig mit diesen Veränderungen zu befassen. 

Egal ob in Grenzach-Wyhlen oder anderswo: Viele ältere Menschen stehen vor der Frage, wie sie ihren Lebensabend verbringen wollen. Möchten sie möglichst lange im Eigenheim leben und ihre vier Wände angenehmer gestalten, indem sie einige Umbauten vornehmen, die ihre Immobilie barrierefrei machen? Oder wollen sie lieber ihr Einfamilienhaus verkaufen und stattdessen in eine barrierefreie Etagenwohnung mit Aufzug ziehen? Denn oft ist das Eigenheim nach dem Auszug der Kinder zu groß, Umbauten zu kostspielig und der Garten zu arbeitsintensiv. Nicht wenige suchen auch eine neue Bleibe in der Nähe ihrer Kinder, um mehr Kontakt zu ihren Enkeln zu haben. 

Experten helfen bei der Planung
 
Egal wie die Wahl ausfällt, sie sollte wohlüberlegt sein. Außerdem sollten sie Experten wie Architekten, Statiker und Handwerker hinzuziehen, ist mein Rat, Winfried Troß Geschäftsführer von WimmoT Immobilien in Grenzach-Wyhlen.
Bei mir gehört die Beratung älterer Menschen in Immobilienfragen inzwischen zum Alltag. 
Als Makler taxiert ich den Wert der Immobilie und unterstütze ebenso beim Verkauf der bisherigen Immobilie wie bei der Suche nach einem neuen Domizil. Architekten/innen planen Anpassungen mit weniger Barrieren, Stolperfallen und Stufen und kalkulieren die Kosten. Die Profis kennen sich zudem mit den Fördermitteln für solche Vorhaben aus. 
„Zu bedenken ist, dass bei einem größeren Umbau einer Bestandsimmobilie unter Umständen zusätzliche energetische Maßnahmen realisiert werden müssen. Das sieht die Energieeinsparverordnung so vor“, muss ich an dieser Stelle erwähnen. 

Entscheidungen werden oft aufgeschoben

Leider schieben viele Ältere Entscheidungen zu ihrer künftigen Wohnsituation auf, oft weil sie sich nur ungern mit dem Altern und ihren schwindenden Kräften befassen möchten. „Das ist nachvollziehbar. Allerdings müssen die Entscheidungen dann oft kurzfristig getroffen werden“, kann ich nur warnen. Wenn einer der beiden Ehepartner beispielsweise nach einem Sturz, Unfall oder Schlaganfall plötzlich in seiner Mobilität eingeschränkt ist, wird das Thema Wohnen neu definiert. Solche unter Zeitdruck gefällten Veränderungen sind nicht unbedingt die besten. 

Barrierefreier Umbau mit Mehrwert
Möglicherweise kann ein barrierefreier Umbau mit anderen Maßnahmen, wie einer Gebäudedämmung oder dem Fensteraustausch verknüpft werden. Das steigert zudem den Immobilienwert.  Entscheidend sind altersgerechte Anpassungen in Küche und Bad sowie barrierearme beziehungsweise -freie Wege. Dazu zählen die Übergänge von der Terrasse in die Wohnung oder der Zugang zum Haus. Türen sollten mindestens 90 Zentimeter breit sein, Flure 1,50 Meter, wie die Plattform Nullbarriere.de rät.
Eventuell sind hierfür Grundriss-Änderungen nötig: Küche und Bad lassen sich eventuell vergrößern, wenn dem Wohnzimmer einige Quadratmeter abgezwackt werden. Die Modernisierer sollten überlegen, Bewegungsmelder am Bett, im Flur und im Bad anzubringen. Auch Investitionen in den Einbruchschutz sind sinnvoll. 
Wohnung abtrennen und vermieten
Manchmal kann beim Einfamilienhaus eine separate Wohnung abgetrennt werden, häufig im ersten Stock. Soll diese vermietet werden, müssen die Räume abgeschlossen sein, über ein Bad verfügen sowie die Möglichkeit bieten, eine Kochgelegenheit beziehungsweise Küche einzubauen. Auch Ausgaben für Heizung, Strom, Warmwasser müssen separat erfassbar sein. Hierfür sind zumeist größere bauliche Eingriffe nötig. Zudem sollte man sich überlegen, ob man mit einer weiteren Partei unter einem Dach leben und sich künftig um Mietersuche, Nebenkostenabrechnung etc. kümmern möchte, gebe ich zu bedenken.
Wer das Eigenheim verkaufen und stattdessen eine Wohnung mieten oder kaufen will, sollte ein Auge auf Neubauprojekte haben. Bei diesen sind die Wohnungen oftmals schwellenarm angelegt, außerdem verfügen sie größtenteils über Aufzüge. Häufig können beim Erwerb einer Eigentumswohnung Sonderwünsche berücksichtigt werden, je nachdem in welcher Bauphase sich das Projekt befindet. 

Sie haben weitere Fragen zu barrierefreien Umbauten oder dem Verkauf ihrer Immobilie? Dann wenden Sie sich an den Immobilienexperten Winfried Troß, Telefon: 0170 5862216 E-Mail: wt@wimmot.de  
Auf www.wimmot.immowissen.org/wohnen-im-alter bietet er außerdem den kompakten kostenlosen Ratgeber      „Wohnen im Alter“ an. Weiterhin auf www.wimmot.de interessant https://www.wimmot.de/immobilienrente/was-ist-immobilienrente/

Ok, mal ehrlich wer hat letzten Freitag/Ostern auf meinen Artikel gewartet?😊 Gut der Osterhase hat es verpatzt.
Nun aber bin ich wieder da und heute zum Thema:
👉 Wohnen im Alter, hier werdet Ihr sowohl auf
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FRÜHZEITIG ANS ALTER DENKEN (viel Spaß beim Lesen)
Es gibt mehrere Modelle, wie man im Alter komfortabel wohnen kann. Man kann beispielsweise die vier Wände umbauen, in eine Wohnung ziehen oder Teile des Eigenheims vermieten. Wichtig ist, sich frühzeitig mit diesen Veränderungen zu befassen.

Egal ob in Grenzach-Wyhlen oder anderswo: Viele ältere Menschen stehen vor der Frage, wie sie ihren Lebensabend verbringen wollen. Möchten sie möglichst lange im Eigenheim leben und ihre vier Wände angenehmer gestalten, indem sie einige Umbauten vornehmen, die ihre Immobilie barrierefrei machen? Oder wollen sie lieber ihr Einfamilienhaus verkaufen und stattdessen in eine barrierefreie Etagenwohnung mit Aufzug ziehen? Denn oft ist das Eigenheim nach dem Auszug der Kinder zu groß, Umbauten zu kostspielig und der Garten zu arbeitsintensiv. Nicht wenige suchen auch eine neue Bleibe in der Nähe ihrer Kinder, um mehr Kontakt zu ihren Enkeln zu haben.

Experten helfen bei der Planung

Egal wie die Wahl ausfällt, sie sollte wohlüberlegt sein. Außerdem sollten sie Experten wie Architekten, Statiker und Handwerker hinzuziehen, ist mein Rat, Winfried Troß Geschäftsführer von WimmoT Immobilien in Grenzach-Wyhlen.
Bei mir gehört die Beratung älterer Menschen in Immobilienfragen inzwischen zum Alltag.
Als Makler taxiert ich den Wert der Immobilie und unterstütze ebenso beim Verkauf der bisherigen Immobilie wie bei der Suche nach einem neuen Domizil. Architekten/innen planen Anpassungen mit weniger Barrieren, Stolperfallen und Stufen und kalkulieren die Kosten. Die Profis kennen sich zudem mit den Fördermitteln für solche Vorhaben aus.
„Zu bedenken ist, dass bei einem größeren Umbau einer Bestandsimmobilie unter Umständen zusätzliche energetische Maßnahmen realisiert werden müssen. Das sieht die Energieeinsparverordnung so vor“, muss ich an dieser Stelle erwähnen.

Entscheidungen werden oft aufgeschoben

Leider schieben viele Ältere Entscheidungen zu ihrer künftigen Wohnsituation auf, oft weil sie sich nur ungern mit dem Altern und ihren schwindenden Kräften befassen möchten. „Das ist nachvollziehbar. Allerdings müssen die Entscheidungen dann oft kurzfristig getroffen werden“, kann ich nur warnen. Wenn einer der beiden Ehepartner beispielsweise nach einem Sturz, Unfall oder Schlaganfall plötzlich in seiner Mobilität eingeschränkt ist, wird das Thema Wohnen neu definiert. Solche unter Zeitdruck gefällten Veränderungen sind nicht unbedingt die besten.

Barrierefreier Umbau mit Mehrwert
Möglicherweise kann ein barrierefreier Umbau mit anderen Maßnahmen, wie einer Gebäudedämmung oder dem Fensteraustausch verknüpft werden. Das steigert zudem den Immobilienwert. Entscheidend sind altersgerechte Anpassungen in Küche und Bad sowie barrierearme beziehungsweise -freie Wege. Dazu zählen die Übergänge von der Terrasse in die Wohnung oder der Zugang zum Haus. Türen sollten mindestens 90 Zentimeter breit sein, Flure 1,50 Meter, wie die Plattform Nullbarriere.de rät.
Eventuell sind hierfür Grundriss-Änderungen nötig: Küche und Bad lassen sich eventuell vergrößern, wenn dem Wohnzimmer einige Quadratmeter abgezwackt werden. Die Modernisierer sollten überlegen, Bewegungsmelder am Bett, im Flur und im Bad anzubringen. Auch Investitionen in den Einbruchschutz sind sinnvoll.
Wohnung abtrennen und vermieten
Manchmal kann beim Einfamilienhaus eine separate Wohnung abgetrennt werden, häufig im ersten Stock. Soll diese vermietet werden, müssen die Räume abgeschlossen sein, über ein Bad verfügen sowie die Möglichkeit bieten, eine Kochgelegenheit beziehungsweise Küche einzubauen. Auch Ausgaben für Heizung, Strom, Warmwasser müssen separat erfassbar sein. Hierfür sind zumeist größere bauliche Eingriffe nötig. Zudem sollte man sich überlegen, ob man mit einer weiteren Partei unter einem Dach leben und sich künftig um Mietersuche, Nebenkostenabrechnung etc. kümmern möchte, gebe ich zu bedenken.
Wer das Eigenheim verkaufen und stattdessen eine Wohnung mieten oder kaufen will, sollte ein Auge auf Neubauprojekte haben. Bei diesen sind die Wohnungen oftmals schwellenarm angelegt, außerdem verfügen sie größtenteils über Aufzüge. Häufig können beim Erwerb einer Eigentumswohnung Sonderwünsche berücksichtigt werden, je nachdem in welcher Bauphase sich das Projekt befindet.

Sie haben weitere Fragen zu barrierefreien Umbauten oder dem Verkauf ihrer Immobilie? Dann wenden Sie sich an den Immobilienexperten Winfried Troß, Telefon: 0170 5862216 E-Mail: wt@wimmot.de
Auf www.wimmot.immowissen.org/wohnen-im-alter bietet er außerdem den kompakten kostenlosen Ratgeber „Wohnen im Alter“ an. Weiterhin auf www.wimmot.de interessant www.wimmot.de/immobilienrente/was-ist-immobilienrente/
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Gepostet 10.04.21 von

Vielleicht ist ein Immobilienverkauf doch nicht so einfach wie man denkt?
Wir helfen Ihnen gerne.🏠
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Gepostet 01.04.21 von

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7e

U

Ab ins Büro, Nachmittags zum Termin in Schwörstadt und wieder nach Hause nach Rheinfelden. ... Mehr sehenWeniger sehen

Gepostet 30.03.21 von
Hallo Ihr da draußen, 
wartet Ihr schon auf den nächsten Artikel, das wäre nett.😀🏡
Hier ist er mit dem Thema

👉Die Immobilie im Scheidungsfall            Unser Ratgeber dazu:
👉https://wimmot.immowissen.org/immobilie-in-der-scheidung

Wird eine Ehe geschieden, muss oft darüber entschieden werden, wie die gemeinsame Immobilie künftig genutzt wird. Warum es am besten ist, wenn beide Partner gemeinsame Entscheidungen treffen und welche Möglichkeiten der Immobiliennutzung es gibt. 

In Deutschland werden jedes Jahr ungefähr 160.000 Ehen geschieden, wie das Statistische Bundesamt ermittelte. Fast immer besitzen Ehepaare ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung. Sich bei einer Trennung über den Verbleib zu verständigen ist oft schwierig, weil das Verhältnis zerrüttet ist. Trotz Trennung sollten die Noch-Ehepartner an einem Strang ziehen. Letztlich geht es bei der Immobiliennutzung häufig auch um das Wohl ihrer Kinder und darum, finanzielle Verluste zu vermeiden. 
Der häufigste Fall ist der Verkauf der Immobilie. Dabei wird der Erlös unter beiden Expartnern aufgeteilt. „Meistens ist diese Lösung unumgänglich, weil keiner alleine das laufende Darlehen übernehmen kann“, so die Erfahrung von Max Makler. Der Geschäftsführer der gleichnamigen Maklerfirma in Musterstadt kümmert sich häufig um Scheidungsimmobilien und hat eine entsprechend große Expertise. Wichtig ist, dass sich das Paar vor dem Verkauf von einem Experten beraten und den Immobilienwert schätzen lässt. Schließlich dient der Erlös aus dem Verkauf für beide häufig als finanzielle Grundlage eines Neubeginns. 

Ist der Hauskredit weitestgehend abbezahlt und haben beide Eigentümer hohe Einkommen, kann vielleicht ein Partner die Immobilie alleine übernehmen, mit den Kindern wohnen bleiben und den anderen ausbezahlen. In diesem Fall muss allerding die finanzierende Bank zustimmen, weil die Darlehensverträge angepasst werden müssen, da eine Person aus dem Vertrag aussteigt. 

Das Haus als Vorerbe oder Schenkung auf die Kinder übertragen
Es gibt auch die Möglichkeit, die Immobilie trotz Scheidung in der Familie zu halten, indem sie an Kinder übertragen wird – mittels Vorerbschaft oder Schenkung. So könnte beispielsweise die Mutter mit den Kindern in der Immobilie wohnen bleiben. Als Vormund der Kinder kann sie bis zu deren 18. Lebensjahr über das Haus verfügen. Diese Alternative bietet sich allerdings eher bei Paaren an, die nur ein Kind haben. Bei Geschwistern könnte es später zu Streitigkeiten kommen. „Ferner können sich die beiden Eigentümer darauf verständigen, die Immobilie zu behalten und zu vermieten“, sagt Max Makler. Die Mieteinnahmen werden aufgeteilt. Dabei müssen sich beide bewusst sein, dass sie mit einer Stimme gegenüber ihren Mietern auftreten und über Mieterauswahl, Instandsetzungsarbeiten etc. gemeinsam entscheiden müssen. Denkbar ist zudem, dass die Immobilie im gemeinsamen Besitz bleibt, auch nach der Scheidung. Einer von beiden könnte darin wohnen bleiben (eventuell gemeinsam mit den Kindern) und an den Expartner Miete zahlen. 

Real-Teilung: Aus einem Haus zwei separate Wohnungen machen
„Seltener ist der Fall realisierbar, dass beide Partner das Haus behalten, in zwei Wohnungen aufteilen und einziehen“, berichtet Immobilienberater Max Makler. Beide Wohnbereiche müssen über separate Eingänge verfügen und in sich abgeschlossen sein. Diese so genannte Real-Teilung muss durch eine notarielle Teilungserklärung im Grundbuch besiegelt und vorher ein Architekt einbezogen werden, der die nötigen baulichen Veränderungen vornimmt und neue Grundrisspläne zeichnet. 

„Können sich beide nicht einigen, bleibt nur die Teilungsversteigerung. Hierbei besteht das Risiko, dass ein geringerer Erlös erzielt wird, als bei einem regulären Verkauf. Einer der beiden Partner muss hierfür beim zuständigen Amtsgericht die Versteigerung der Immobilie beantragen“, erläutert Rechtsanwalt Andre Wrede, der auf Immobilien- und Scheidungsrecht spezialisiert ist. 

Außer diesen genannten Ratschlägen sind bei einer Scheidungsimmobilie zudem steuerliche Aspekte zu bedenken: Je nach Art der Übertragung fallen Grunderwerbsteuern an, die je nach Bundesland variieren können, aber im Schnitt bei fünf Prozent des Immobilienkaufpreises liegen. Daher sollten bei dieser wichtigen Entscheidung zur weiteren Verwertung des Immobilienvermögens Experten wie Steuerberater und Makler hinzugezogen werden. 

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung bei der weiteren Nutzung einer Immobilie im Scheidungsfall? Dann wenden Sie sich an die WimmoT Immob GbR Winfried Troß, 07624 9893993  od. 0170 5862216  wt@wimmot.de   www.wimmot.de

Hallo Ihr da draußen,
wartet Ihr schon auf den nächsten Artikel, das wäre nett.😀🏡
Hier ist er mit dem Thema

👉Die Immobilie im Scheidungsfall Unser Ratgeber dazu:
👉https://wimmot.immowissen.org/immobilie-in-der-scheidung

Wird eine Ehe geschieden, muss oft darüber entschieden werden, wie die gemeinsame Immobilie künftig genutzt wird. Warum es am besten ist, wenn beide Partner gemeinsame Entscheidungen treffen und welche Möglichkeiten der Immobiliennutzung es gibt.

In Deutschland werden jedes Jahr ungefähr 160.000 Ehen geschieden, wie das Statistische Bundesamt ermittelte. Fast immer besitzen Ehepaare ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung. Sich bei einer Trennung über den Verbleib zu verständigen ist oft schwierig, weil das Verhältnis zerrüttet ist. Trotz Trennung sollten die Noch-Ehepartner an einem Strang ziehen. Letztlich geht es bei der Immobiliennutzung häufig auch um das Wohl ihrer Kinder und darum, finanzielle Verluste zu vermeiden.
Der häufigste Fall ist der Verkauf der Immobilie. Dabei wird der Erlös unter beiden Expartnern aufgeteilt. „Meistens ist diese Lösung unumgänglich, weil keiner alleine das laufende Darlehen übernehmen kann“, so die Erfahrung von Max Makler. Der Geschäftsführer der gleichnamigen Maklerfirma in Musterstadt kümmert sich häufig um Scheidungsimmobilien und hat eine entsprechend große Expertise. Wichtig ist, dass sich das Paar vor dem Verkauf von einem Experten beraten und den Immobilienwert schätzen lässt. Schließlich dient der Erlös aus dem Verkauf für beide häufig als finanzielle Grundlage eines Neubeginns.

Ist der Hauskredit weitestgehend abbezahlt und haben beide Eigentümer hohe Einkommen, kann vielleicht ein Partner die Immobilie alleine übernehmen, mit den Kindern wohnen bleiben und den anderen ausbezahlen. In diesem Fall muss allerding die finanzierende Bank zustimmen, weil die Darlehensverträge angepasst werden müssen, da eine Person aus dem Vertrag aussteigt.

Das Haus als Vorerbe oder Schenkung auf die Kinder übertragen
Es gibt auch die Möglichkeit, die Immobilie trotz Scheidung in der Familie zu halten, indem sie an Kinder übertragen wird – mittels Vorerbschaft oder Schenkung. So könnte beispielsweise die Mutter mit den Kindern in der Immobilie wohnen bleiben. Als Vormund der Kinder kann sie bis zu deren 18. Lebensjahr über das Haus verfügen. Diese Alternative bietet sich allerdings eher bei Paaren an, die nur ein Kind haben. Bei Geschwistern könnte es später zu Streitigkeiten kommen. „Ferner können sich die beiden Eigentümer darauf verständigen, die Immobilie zu behalten und zu vermieten“, sagt Max Makler. Die Mieteinnahmen werden aufgeteilt. Dabei müssen sich beide bewusst sein, dass sie mit einer Stimme gegenüber ihren Mietern auftreten und über Mieterauswahl, Instandsetzungsarbeiten etc. gemeinsam entscheiden müssen. Denkbar ist zudem, dass die Immobilie im gemeinsamen Besitz bleibt, auch nach der Scheidung. Einer von beiden könnte darin wohnen bleiben (eventuell gemeinsam mit den Kindern) und an den Expartner Miete zahlen.

Real-Teilung: Aus einem Haus zwei separate Wohnungen machen
„Seltener ist der Fall realisierbar, dass beide Partner das Haus behalten, in zwei Wohnungen aufteilen und einziehen“, berichtet Immobilienberater Max Makler. Beide Wohnbereiche müssen über separate Eingänge verfügen und in sich abgeschlossen sein. Diese so genannte Real-Teilung muss durch eine notarielle Teilungserklärung im Grundbuch besiegelt und vorher ein Architekt einbezogen werden, der die nötigen baulichen Veränderungen vornimmt und neue Grundrisspläne zeichnet.

„Können sich beide nicht einigen, bleibt nur die Teilungsversteigerung. Hierbei besteht das Risiko, dass ein geringerer Erlös erzielt wird, als bei einem regulären Verkauf. Einer der beiden Partner muss hierfür beim zuständigen Amtsgericht die Versteigerung der Immobilie beantragen“, erläutert Rechtsanwalt Andre Wrede, der auf Immobilien- und Scheidungsrecht spezialisiert ist.

Außer diesen genannten Ratschlägen sind bei einer Scheidungsimmobilie zudem steuerliche Aspekte zu bedenken: Je nach Art der Übertragung fallen Grunderwerbsteuern an, die je nach Bundesland variieren können, aber im Schnitt bei fünf Prozent des Immobilienkaufpreises liegen. Daher sollten bei dieser wichtigen Entscheidung zur weiteren Verwertung des Immobilienvermögens Experten wie Steuerberater und Makler hinzugezogen werden.

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung bei der weiteren Nutzung einer Immobilie im Scheidungsfall? Dann wenden Sie sich an die WimmoT Immob GbR Winfried Troß, 07624 9893993 od. 0170 5862216 wt@wimmot.de www.wimmot.de
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Gepostet 26.03.21 von

Zeit ist Geld und eine Immobilie zu verkaufen braucht Zeit. Warum nicht den Fachmann bestellen.
WimmoT Immobilien wt@wimmot.de, wenn Sie vorab gerne einen Anhalt für den Wert haben wollen, dann bitte:
wimmot.immowissen.org/immobilienbewertung
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Gepostet 22.03.21 von
So es ist wieder Freitag, Zeit für den nächsten Artikel von mir, 
ich hoffe er ist interessant für Sie .😀🏡
Fortsetzen möchte ich heute mit dem Thema:
👉 Privater Immobilienverkauf / und unser kostenloser Ratgeber dazu: 👉 www.wimmot.immowissen.org/privater-immobilienverkauf 

PRIVATER IMMOBILIENVERKAUF
Private Immobilienverkäufer unterschätzen oft den Aufwand und die nötigen Kenntnisse, die für den Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung nötig sind. Der Angebotspreis muss recherchiert, Verkaufsunterlagen müssen erstellt und Besichtigungen durchgeführt werden. Was es darüber hinaus zu beachten gilt.

Bei der Vermarktung einer Immobilie sind drei Phasen zu unterscheiden. Zunächst muss der Wert der Immobilie taxiert und daraus resultierend der Angebotspreis ermittelt werden. In der anschließenden Vermarktungsphase ist es wichtig, die Immobilie in Text und Bild möglichst realitätsnah und auf die Zielgruppe zugeschnitten zu beschreiben. Im dritten Schritt finden Besichtigungstermine und Verhandlungsgespräche statt, bevor mit dem notariellen Kaufvertrag der Immobilienübergang besiegelt wird. 

Immobilienwert und Angebotspreis

Basis für einen erfolgreichen Verkauf ist ein exakter Immobilienpreis. Nur wenn der Angebotspreis marktfähig ist, werden sich genug potenzielle Käufer melden. Der Marktwert setzt sich unter anderem aus der Lage der Immobilie, ihrem Baujahr, Zustand sowie der aktuellen Nachfrage zusammen. Hilfreich kann es sein, auf Immobilienportalen nach ähnlichen Objekten zu recherchieren. Die örtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswerte veröffentlichen Kaufpreissammlungen zurückliegender Transaktionen, die ebenfalls bei der Werteinschätzung helfen. Außerdem sind Immobilienmakler bei der Bewertung behilflich. So natürlich auch wir von WimmoT Immobilien in Grenzach-Wyhlen. 

Über welche Plattformen die Immobilie anbieten?

Nun sollte der Verkäufer überlegen, über welche Medien er sein Objekt anbieten will. Über eine Tageszeitung und deren Online-Angebot, über große Immobilienportale wie Immoscout 24, über lokale Plattformen oder Kleinanzeigen-Datenbanken wie Ebay? Die Objektfotos für die Anzeige müssen eine gute Qualität haben, bei guten Lichtverhältnissen aufgenommen werden. Der Text der Verkaufsunterlage (Exposé) sollte die Immobilie neutral beschreiben, ohne Übertreibungen und blumige Formulierungen. Angaben zu Wohnungsgröße, Baujahr, Alter der Heizung etc. müssen im Vorfeld recherchiert werden. Sinnvoll ist es, einen Dienstleister damit zu beauftragen, einen ansprechenden Grundriss der Wohnung oder des Hauses zu gestalten. Anbieter finden sich im Internet. Die anfallenden circa 50 Euro sind gut investiertes Geld. 

Für die Verkaufsunterlagen sind zudem verschiedene Schriftstücke zu sammeln wie ein gültiger Energieausweis, eine Flurkarte, ein Grundbuchauszug etc.. 

Während der Vermarktungsphase sollte sich der Verkäufer ein Prepaid-Handy und eine extra E-Mail-Adresse zulegen. So gibt er zunächst keine privaten Kontaktdaten weiter und weiß beim Handyklingeln, dass ein Interessent dran ist. 

Um den Aufwand in Grenzen zu halten, sollten Besichtigungen an einem Tag durchgeführt werden. Es ist nicht verkehrt, wenn sich Interessenten die Klinke in die Hand geben und sehen, dass es weitere potenzielle Erwerber gibt. 

Ein Immobilienprofi nimmt diese Arbeit ab 

Wem dieser Aufwand zu groß ist, der sollte sich an eine Maklerin oder einen Makler wenden. Während Privatpersonen zumeist nur einmal im Leben eine Immobilie verkaufen, ist dies für Immobiliendienstleister tägliche Praxis. Sie haben innovative Marketinginstrumente und vermitteln Häuser auch über soziale Netzwerke, mit virtuellen Besichtigungstouren oder Videos. Viele arbeiten in Kollegen-Netzwerken, so auch die WimmoT GbR.  Dies erhöht die Interessentenanzahl und die Sichtbarkeit der angebotenen Immobilie. Zudem kümmern sich Profis um Rückfragen und den Papierkram, wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) berichtet. 

Maklerinnen und Makler verfügen zumeist über vorgemerkte, geprüfte Kaufinteressenten. Findet sich in diesem Pool eine Erwerberin, reduziert sich für den Verkäufer die Zahl der Besichtigungstermine. 

Immobiliendienstleister agieren als neutrale Dritte. Sie können Preisverhandlungen besser führen und bei Streitigkeiten moderieren. Mit ihrer Unterstützung werden oft höhere Preise erzielt und die Immobilie schneller verkauft. 

Sie haben Fragen oder wollen Ihre Immobilie professionell verkaufen? Dann wenden Sie sich an Winfried Troß WimmoT Immobilien, Telefon: 0170 5862216., E-Mail: wt@wimmot.de. 
Auf www.wimmot.immowissen.org/privater-immobilienverkauf finden Sie den kompakten kostenlosen Ratgeber „Privater Immobilienverkauf“.

So es ist wieder Freitag, Zeit für den nächsten Artikel von mir,
ich hoffe er ist interessant für Sie .😀🏡
Fortsetzen möchte ich heute mit dem Thema:
👉 Privater Immobilienverkauf / und unser kostenloser Ratgeber dazu: 👉 www.wimmot.immowissen.org/privater-immobilienverkauf

PRIVATER IMMOBILIENVERKAUF
Private Immobilienverkäufer unterschätzen oft den Aufwand und die nötigen Kenntnisse, die für den Verkauf ihres Hauses oder ihrer Wohnung nötig sind. Der Angebotspreis muss recherchiert, Verkaufsunterlagen müssen erstellt und Besichtigungen durchgeführt werden. Was es darüber hinaus zu beachten gilt.

Bei der Vermarktung einer Immobilie sind drei Phasen zu unterscheiden. Zunächst muss der Wert der Immobilie taxiert und daraus resultierend der Angebotspreis ermittelt werden. In der anschließenden Vermarktungsphase ist es wichtig, die Immobilie in Text und Bild möglichst realitätsnah und auf die Zielgruppe zugeschnitten zu beschreiben. Im dritten Schritt finden Besichtigungstermine und Verhandlungsgespräche statt, bevor mit dem notariellen Kaufvertrag der Immobilienübergang besiegelt wird.

Immobilienwert und Angebotspreis

Basis für einen erfolgreichen Verkauf ist ein exakter Immobilienpreis. Nur wenn der Angebotspreis marktfähig ist, werden sich genug potenzielle Käufer melden. Der Marktwert setzt sich unter anderem aus der Lage der Immobilie, ihrem Baujahr, Zustand sowie der aktuellen Nachfrage zusammen. Hilfreich kann es sein, auf Immobilienportalen nach ähnlichen Objekten zu recherchieren. Die örtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswerte veröffentlichen Kaufpreissammlungen zurückliegender Transaktionen, die ebenfalls bei der Werteinschätzung helfen. Außerdem sind Immobilienmakler bei der Bewertung behilflich. So natürlich auch wir von WimmoT Immobilien in Grenzach-Wyhlen.

Über welche Plattformen die Immobilie anbieten?

Nun sollte der Verkäufer überlegen, über welche Medien er sein Objekt anbieten will. Über eine Tageszeitung und deren Online-Angebot, über große Immobilienportale wie Immoscout 24, über lokale Plattformen oder Kleinanzeigen-Datenbanken wie Ebay? Die Objektfotos für die Anzeige müssen eine gute Qualität haben, bei guten Lichtverhältnissen aufgenommen werden. Der Text der Verkaufsunterlage (Exposé) sollte die Immobilie neutral beschreiben, ohne Übertreibungen und blumige Formulierungen. Angaben zu Wohnungsgröße, Baujahr, Alter der Heizung etc. müssen im Vorfeld recherchiert werden. Sinnvoll ist es, einen Dienstleister damit zu beauftragen, einen ansprechenden Grundriss der Wohnung oder des Hauses zu gestalten. Anbieter finden sich im Internet. Die anfallenden circa 50 Euro sind gut investiertes Geld.

Für die Verkaufsunterlagen sind zudem verschiedene Schriftstücke zu sammeln wie ein gültiger Energieausweis, eine Flurkarte, ein Grundbuchauszug etc..

Während der Vermarktungsphase sollte sich der Verkäufer ein Prepaid-Handy und eine extra E-Mail-Adresse zulegen. So gibt er zunächst keine privaten Kontaktdaten weiter und weiß beim Handyklingeln, dass ein Interessent dran ist.

Um den Aufwand in Grenzen zu halten, sollten Besichtigungen an einem Tag durchgeführt werden. Es ist nicht verkehrt, wenn sich Interessenten die Klinke in die Hand geben und sehen, dass es weitere potenzielle Erwerber gibt.

Ein Immobilienprofi nimmt diese Arbeit ab

Wem dieser Aufwand zu groß ist, der sollte sich an eine Maklerin oder einen Makler wenden. Während Privatpersonen zumeist nur einmal im Leben eine Immobilie verkaufen, ist dies für Immobiliendienstleister tägliche Praxis. Sie haben innovative Marketinginstrumente und vermitteln Häuser auch über soziale Netzwerke, mit virtuellen Besichtigungstouren oder Videos. Viele arbeiten in Kollegen-Netzwerken, so auch die WimmoT GbR. Dies erhöht die Interessentenanzahl und die Sichtbarkeit der angebotenen Immobilie. Zudem kümmern sich Profis um Rückfragen und den Papierkram, wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) berichtet.

Maklerinnen und Makler verfügen zumeist über vorgemerkte, geprüfte Kaufinteressenten. Findet sich in diesem Pool eine Erwerberin, reduziert sich für den Verkäufer die Zahl der Besichtigungstermine.

Immobiliendienstleister agieren als neutrale Dritte. Sie können Preisverhandlungen besser führen und bei Streitigkeiten moderieren. Mit ihrer Unterstützung werden oft höhere Preise erzielt und die Immobilie schneller verkauft.

Sie haben Fragen oder wollen Ihre Immobilie professionell verkaufen? Dann wenden Sie sich an Winfried Troß WimmoT Immobilien, Telefon: 0170 5862216., E-Mail: wt@wimmot.de.
Auf www.wimmot.immowissen.org/privater-immobilienverkauf finden Sie den kompakten kostenlosen Ratgeber „Privater Immobilienverkauf“.
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Gepostet 19.03.21 von

Hallo Ihr da draußen,
wie versprochen regelmäßig ein neuer Artikel rund um die Immobilienwelt.😀🏡
Fortsetzen möchte ich heute mit dem Thema
👉 Gute Zeit für den Immobilienverkauf?
Auf www.wimmot.de/kostenlose-immobilienbewertung haben Sie die Möglichkeit, wenn Sie nach dem Artikel interessiert sind, Ihre Immobilie einschätzen zu lassen.

Guter Zeitpunkt für Immobilienverkauf

Wer seine Immobilie verkaufen will, erwischt eine gute Zeit: Die Preise und die Nachfrage sind hoch. Auch während der Pandemie sind Verkäufe problemlos durchführbar. Gerade jetzt sollte man einen Makler hinzuziehen, der bestens vernetzt und mit den Hygiene-Anforderungen vertraut ist.

Auch im Landkreis Lörrach zeigen die Pandemie-Effekte Wirkung: Durch Homeoffice und wenig Ausgang schätzen die Menschen mehr denn je ihr Zuhause. Folge: Die Nachfrage nach Wohnraum steigt. Das bestätigen auch Makler aus der Region. Kenntnisse des lokalen Immobilienmarkts, des Angebots und der erzielbaren Preise sind wichtig wie nie. Auch in der Immobilienwirtschaft sind Abstands- und Hygieneregeln essentiell geworden; Makler setzten verstärkt auf digitale Hilfsmittel. Beratungstermine mit Verkäufern und Kaufinteressenten gibt es inzwischen auch per Telefon- oder Video-Konferenz. Erstbesichtigungen sind zudem virtuell durchführbar, mit 360-Grad-Panoramatouren oder live gefilmt.

Mehr digitale Anwendungen bei der Vermarktung

„Seit Beginn der Ausnahmesituation stellen wir in unserem Unternehmen eine steigende Akzeptanz dieser Technik fest“, erläutert Winfried Troß, Geschäftsführer von WimmoT Immobilien in Grenzach-Wyhlen. „Häufig kennen Verbraucher diese Anwendungen von ihrer Arbeit im Homeoffice oder verwenden bereits privat die Video-Funktion von WhatsApp.“

Alle Interessenten, die danach das Haus oder die Wohnung begehen möchten, haben ein gesteigertes Kaufinteresse. Bei dieser realen Besichtigung wird dafür gesorgt, dass nur die vorgeschriebene Anzahl an Personen durch das frisch gelüftete Gebäude geht. Davor und danach werden Kontaktflächen wie Türklinken und Treppengeländer desinfiziert. Gerade wenn das angebotene Gebäude noch bewohnt ist, wird so ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. Das sind Dinge, an die private Verkäufer, die zumeist nur einmal im Leben eine Immobilie veräußern, kaum denken.

Hohe Nachfrage in allen Immobiliensegmenten

Mein Team von WimmoT Immobilien beobachtet seit Wochen, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien in allen Bereichen steigt. Vielfach haben sich die Preise erhöht – trotz oder vielleicht sogar wegen Corona. Während des Lockdowns im Frühjahr überlegten viele Menschen in eine größere Wohnung mit Balkon oder ein Eigenheim mit Garten zu ziehen. Viele wissen, dass sie künftig mobiler arbeiten können und nicht mehr jeden Tag ins Büro müssen. Daher sind neben Stadtwohnungen vermehrt Häuser in ländlichen Regionen beziehungsweise im sogenannten „Speckgürtel“ von Großstädten gefragt, die mit längeren Fahrzeiten ins Oberzentrum verbunden sind. Die Kaufentscheidung wird dadurch erleichtert, dass die Zinsen ungebrochen günstig sind.

Mittelfristig könnte sich Lage eintrüben

Nicht wenige Experten rechnen damit, dass sich die Situation in den kommenden Monaten verschlechtern könnte, unter anderem die Autoren des Finanzstabilitätsberichts der EZB-Bank. Schon heute prüfen die Banken bei Finanzierungsanfragen genauer. Bekamen vor der Corona-Krise gutverdienende Paare auch mit wenig Eigenkapital eine Darlehenszusage, so müssen sie heute etwa 20 Prozent der Kaufsumme nachweisen. Zudem könnte mittelfristig die Zahl der Firmeninsolvenzen steigen und in der Folge die Arbeitslosenquote klettern. Dies könnte dazu führen, dass die Immobilienpreise unter Druck geraten.
Wer sich schon länger mit dem Verkauf einer Immobilie befasst, sollte es jetzt angehen: Der Zeitpunkt ist optimal. Dabei macht es Sinn, auf versierte Dienstleister aus der lokalen Unternehmerschaft zurückzugreifen. So lassen sich viele Fehler vermeiden: Gute Makler ermitteln den Angebotspreis, vermarkten das Objekt zielgruppengerecht über die passenden Marketingkanäle, kümmern sich um den Papierkram, beantworten die zahllosen Interessenten-Nachfragen, führen mit vorqualifizierten Interessenten Besichtigungen durch bereiten den notariellen Kaufvertrag vor.
Der erste Schritt beim Verkauf ist die Festlegung des Immobilienwertes. Für Laien ist das schwer. Verständlicherweise wollen Immobilienverkäufer hierbei keine Fehler machen, schließlich geht es um viel Geld. Daher sollten sie unbedingt auf Expertenrat vertrauen.

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Gepostet 05.03.21 von
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